Phishing-Angriff: Wie man Betrüger in Schach hält - Tipps von Semalt

Die häufigste Sicherheitsherausforderung für Unternehmen und Einzelpersonen bei der Sicherung ihrer Informationen ist ein Phishing-Angriff. Hacker verwenden Telefonanrufe, E-Mails und soziale Medien, um die wertvollen Daten des Opfers wie Passwörter, Debitkarten und andere sensible Daten zu stehlen.

In diesem Zusammenhang gibt Lisa Mitchell, die Semalt Customer Success Managerin, einen kompetenten Rat, wie Organisationen und Einzelpersonen arbeiten können, um Phishing-Angriffe zu vermeiden und zu verhindern. Finden Sie die Antworten in diesem Artikel heraus.

Tiffany Tucker

Tiffany ist Mitarbeiterin bei Chelsea Technologies und Systemingenieurin. Sie verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im IT-Bereich, nachdem sie einen Bachelor in Informatik absolviert hatte, bevor sie sich für einen Master in IT-Sicherheit einschrieb. Laut Tiffany sind es zwei Fehler, die Unternehmen machen, wenn Mitarbeiter nicht in Informationssicherheit geschult werden und nicht über die richtigen Tools verfügen. Der Erfolg einer Verletzung der Sicherheit eines Unternehmens hängt von den Mitarbeitern ab, da diese über wichtige Kenntnisse und Anmeldeinformationen eines Unternehmens verfügen. Tiffany schlug daher vor:

  • Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter durch Schulungsveranstaltungen mit Phishing-Szenarien schulen.
  • Unternehmen sollten SPAM-Filter verwenden, die leere Absender und Viren erkennen.
  • Warten Sie das gesamte System des Unternehmens mit den neuesten Updates und Sicherheitspatches.

Arthur Zilberman

Arthur erwarb seinen BS-Abschluss in Informatik am New York Institute of Technology, bevor er eine Karriere als IT-Direktor und Computerdienstleister begann. Derzeit ist Arthur Geschäftsführer von LaptopMD. Unachtsames Surfen sei der schlimmste Fehler, den Unternehmen machen, um Opfer von Phishing-Angriffen zu werden. Daher behauptet Arthur, dass Unternehmen Richtlinien einführen müssen, die den Zugriff auf bestimmte Websites im Internet des Unternehmens verbieten. Wichtig ist, dass Arthur Zilberman Organisationen empfiehlt, ihre Mitarbeiter in Phisher-Techniken zu schulen. Mitarbeiter müssen vor verdächtigen und böswilligen E-Mail-Anhängen gewarnt werden.

Mike Meikle

Mike ist Mitbegründer von SecurityHim, einem Unternehmen für Sicherheitserziehung und -beratung, das Cybersicherheitsschulungen für Kunden zu Themen wie der Minimierung des Risikos von Informationsverletzungen und Datenschutz anbietet. Mike arbeitet seit über 20 Jahren mit Sicherheits- und Informationstechnologie (IT). Darüber hinaus spricht er international über Sicherheit, Governance und Risikomanagement. Laut Mike gibt es mehrere technologische und menschliche Faktoren, die Unternehmen berücksichtigen müssen, um Phishing-Angriffe zu verhindern. In diesem Zusammenhang stellt Miekle fest, dass die Verwendung des Heuristik-Tools zum Einrichten betrügerischer E-Mails der beste technologische Ansatz ist. Diese Sicherheitslösung kann Betrugsnachrichten filtern.

Steve Spearman

Steve ist der Chef-Sicherheitsberater und der Gründer von Heath Security Systems. Als Sicherheitsexperte sagt Steve, dass Unternehmen einen mehrschichtigen und koordinierten Ansatz zur Bekämpfung von Phishing-Angriffen benötigen. Dies kann durch Befolgen dieser einfachen Tipps erreicht werden:

  • Trainieren Sie Mitarbeiter, um Phishing-Angriffe zu erkennen und das Klicken auf schädliche Links zu vermeiden. Beispielsweise dürfen Domains, die nicht mit der Domain des angeblichen Unternehmens übereinstimmen, nicht angeklickt werden.
  • Aktivieren vieler Spam-Filter, um zu verhindern, dass E-Mails von verdächtigen Absendern in die Posteingänge von Mitarbeitern gelangen.
  • Unternehmen sollten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden, um zu verhindern, dass Betrüger, die die Anmeldeinformationen des Benutzers gefährden, Zugriff auf die Unternehmensinformationen erhalten.
  • Unternehmen sollten Browsererweiterungen und Ad-Ons aktivieren, um zu verhindern, dass Internetbenutzer auf Verdächtigungen und Betrugsseiten klicken.

mass gmail